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Leseprobe Göttlich verliebt

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Im Vorbeigehen sah sie, wie Lucas zu ihr aufschaute. Er betrachtete sie, als wäre sie der weite blaue Himmel – der gerade über ihm herabstürzte.
   Etwas Helles und Schönes schien in seinem Innern zu verbrennen und sich in Ruß zu verwandeln. Aschefarbene Enttäuschung umgab Lucas wie Nebel, verdüsterte die Luft und brannte in Helens Augen.
   Helen biss die Zähne zusammen, zwang sich zum Weitergehen und steuerte blindlings die Tür an. Sie spürte, wie Orions Finger sich um ihren Arm schlossen. Erst an der Flurgarderobe drehte er sie herum, um sie anzuschauen.
   „Was ist los mit dir?“, flüsterte er. „Ich hätte schwören können, dass du gerade gesehen hast ...“
   „Wie ein Teil von Lucas‘ Innenleben in Flammen aufgegangen ist und durch seine Haut kam? Oder sprichst du davon, wie Hector buchstäblich geglüht hat, als er sich Hals über Kopf in ein Mädchen verliebt hat, das ihn hasst? Weil ich nämlich beides gesehen habe“, flüsterte Helen panisch zurück. „Es ist, als wären die Gefühle von allen anderen über ihr gesamtes Innenleben verteilt, und ich kann sie sehen! Dabei bin ich ziemlich sicher, dass ich nicht in der Lage sein sollte, in andere Leute hineinzuschauen!“
   Orion war so verblüfft, dass er einen Schritt zurückwich, doch dann nickte er verständnisvoll. Helen sah ihn flehentlich an.
   „Was geht da mit mir vor?“, fragte sie verzweifelt. „Ich kann Liebe sehen, Orion, und das macht mich total irre.“
   „Ja, das tut Liebe manchmal“, murmelte er abgelenkt. Helen wippte nervös auf den Zehen und wartete auf irgendeine Erklärung oder ein paar zuversichtliche Worte – auf irgendetwas. Er legte ihr die Hände auf die Schultern und drückte sie beruhigend. „Du siehst Gefühle. Das ist vollkommen normal. Jedenfalls für die Angehörigen des Hauses von Rom.“
   „Sondermeldung. Ich bin nicht aus dem Haus von Rom.“
   „Und das ist hier das große Problem, nicht wahr?“
   „Lucas hat mir einmal erzählt, dass Scions mit all ihren Begabungen geboren werden. Hast du so etwas schon einmal erlebt?“
   „Was? Dass ein Scion solche Prügel bekommt, dass er mit einer neuen Fähigkeit wieder erwacht? Nein, noch nie.“ Er rieb ihr ein paarmal mit den Händen über die Oberarme und drückte sie dann fest an sich. „Dafür muss es eine Erklärung geben. Wir werden es herausfinden.“
   „Ich will es nicht herausfinden“, murrte Helen gedämpft gegen seine Brust. „Ich will, dass es wieder weggeht.“ Sie befreite sich so weit, dass sie ihm ins Gesicht sehen konnte. „Wie erträgst du das? Ich habe meistens schon mehr als genug mit meinen eigenen Gefühlen zu tun. Was zum Teufel soll ich dann noch mit denen von allen anderen anfangen?“
   „Du gewöhnst dich daran“, versicherte er ihr mit einem leichten Schulterzucken. Helen sah ihn ungläubig an. „Okay, man gewöhnt sich nicht daran“, gestand er. „Aber man lernt mit der Zeit, es auszublenden.“
   „Weißt du was? Das nervt total. Ich habe gerade erst gelernt, mit allem anderen umzugehen, was ich kann“, sagte sie und hob deprimiert die Hände. „Und jetzt sieht es aus, als wäre ich mit einem ganzen Haufen neuer Zaubertricks aufgewacht, ohne Anleitung, wie ich das verdammte Kaninchen wieder in den Hut bekomme.“
   „Was meinst du damit? Was geht sonst noch da drinnen vor?“, fragte Orion und tippte Helen zart mit dem Zeigefinger auf die Nase.
   „Ich weiß es nicht“, antwortete Helen mit einem frustrierten Seufzer. „Ehrlich. Ich bin im Moment so durcheinander, dass ich keine Ahnung mehr habe, wo mir der Kopf steht.“
   Orion lächelte, ließ sich gegen die Wand sinken und starrte nachdenklich ins Leere. Helen betrachtete ihn einen Moment lang, genoss seine Gesellschaft und die Tatsache, dass er bei ihr war. Oder nein. Es war noch besser. Er war für sie da.
   Orion hatte sie schon so oft gerettet und sich klaglos ihr Gejammer angehört, wenn sie etwas nicht sofort herausbekam. Er war ihr in die Hölle und zurück gefolgt und hatte offenbar trotzdem noch nicht genug von ihr. Die Dankbarkeit, die sie für seine Anwesenheit empfand – und für die Macht, die ihn in ihr Leben geführt hatte –, war überwältigend. Er spürte diese Flut von Gefühlen und schaute erschrocken auf.
   „Es gibt etwas, das ich dir zeigen muss“, sagte Orion ruhig.
   „Klar“, sagte Helen, aber seine traurige, sorgenvolle Miene gefiel ihr gar nicht.
   Noch verwirrender als der Blick, mit dem er sie bedachte, waren die Farben, die sie in ihm brodeln sah. Sie veränderten sich so schnell, dass Helen sie nicht identifizieren konnte. Plötzlich erkannte sie es aber dann doch: Er verbarg seine Gefühle vor ihr.
   Sie wusste, dass Orion in seinem Leben schon viel durchgemacht hatte, und manchmal musste sie alles im Kopf durchgehen, um nicht den Überblick zu verlieren. Orion war ein Rogue, denn seine Eltern waren die Anführer zweier verfeindeter Häuser, des Hauses von Rom und des Hauses von Athen. Bei seiner Geburt hatte das Haus von Athen ihn beansprucht, und deshalb hasste ihn das Haus von Rom und wollte seinen Tod, obwohl er den Titel des Oberhaupts geerbt hatte. Aber auch das Haus von Athen hasste ihn, weil er mit der Fähigkeit geboren worden war, Erdbeben auszulösen. Scions mit dieser Begabung mussten gleich nach der Geburt dem Tod überlassen werden, aber Orions Vater hatte sich geweigert, diesem Gesetz Folge zu leisten.
   Als die anderen Mitglieder des Hauses von Athen herausfanden, dass Orion immer noch am Leben war, hatten sie versucht, ihn zu töten, als er noch ein kleiner Junge war. Um ihn zu verteidigen, hatte Orions Vater Daedalus ein Mitglied seiner eigenen Familie getötet und war dadurch zu einem Ausgestoßenen geworden, was bedeutete, dass Orion sich viele Jahre – bis die Furien endlich besiegt waren – seinem Vater nicht nähern konnte, ohne dass sie Orion aufhetzten, ihn zu töten. Aber sie stachelten genauso seinen Vater an, den eigenen Sohn zu töten.
   Und als wäre das noch nicht genug, fürchteten auch noch alle, dass sich Orion in den Tyrannen verwandeln würde, eine Art Superbösewicht. Die Prophezeiung besagte, dass der Tyrann aus einer Vermischung der Häuser hervorgehen würde, und Orion war der Sohn zweier Häuser. Der Tyrann sollte außerdem in der Lage sein, alle Städte dem Erdboden gleichzumachen. Mit seiner Fähigkeit, Erdbeben auszulösen, passte auch diese Beschreibung perfekt auf Orion.
   Vor dem Trojanischen Krieg hatten alle Scions den Tyrannen gefürchtet. Soweit Helen sich erinnerte, war es nicht zum Trojanischen Krieg gekommen, weil eine hübsche untreue Frau mit einem gut aussehenden Prinzen durchgebrannt war, sondern weil der Rest der Welt überzeugt war, dass Helena und Paris den Tyrannen gezeugt hatten. Die Scions machten vor nichts halt, um den Tyrannen zu töten, damals ebenso wie heute. Orion war nur aus einem Grund noch am Leben – weil niemand wusste, ob er wirklich dieser Tyrann war.
   Und das fand Helen von allem am schlimmsten. Die Parzen waren eigentlich zu allen Scions grausam, aber Orion war seit frühester Kindheit gejagt, vernachlässigt, ausgestoßen und gefürchtet worden und hatte doch niemals jemandem etwas getan. Es war beinahe so, als hätten die Parzen schon bei seiner Geburt die ganze Welt gegen ihn gerichtet. Das Ausmaß dieser Widerstände kam Helen unnatürlich vor, sogar für einen Scion. Womit hatte er diese Qualen verdient? Helen war ziemlich sicher, dass er gefoltert worden war. Sie musste wieder an die grauenvollen Narben auf seinem sonst so perfekten Körper denken und es brach ihr erneut das Herz.
   Orion schaute hinunter auf Helens Brust, in der die Zuneigung zu ihm aufwallte. Es war ein unglaublich intimer Augenblick und, wie Helen zugeben musste, auch eine aufregende Erfahrung, so durchsichtig zu sein.
   „Heute Abend“, sagte er mit belegter Stimme und schaute so taktvoll zur Seite, als stünde Helen plötzlich mit nacktem Oberkörper vor ihm. In gewisser Hinsicht stimmte das sogar und sie wussten es beide. Helen verschränkte verlegen die Arme vor der Brust. Orion stieß sich von der Wand ab und richtete sich so weit auf, dass er sie deutlich überragte. Helen wurde wieder einmal bewusst, wie groß Orion war. Vielleicht war auch das ein Grund, warum alle Angst vor ihm hatten. Er war einfach riesig. „Ich nehme dich heute Abend mit. Bevor ich morgen wieder zurück in die Schule muss.“
   Helen hätte beinahe laut aufgelacht, doch ihr fiel rechtzeitig ein, dass es ihre Schule war, die beim Halloween-Aufstand verwüstet worden war, nicht seine. Trotz allem, was passiert war, musste Orion weiterhin so tun, als wäre er ein ganz normaler Internatsschüler, der seine Hausaufgaben machte und dem es egal war, was seine Mitschüler über ihn dachten. Auch wenn das Ganze vollkommen sinnlos erschien, konnte doch niemand vorhersagen, was in Zukunft passieren würde. Er wollte einfach für alle Eventualitäten gerüstet sein.
   Nach dem großen Treffen der Häuser, das irgendwann in den nächsten Tagen stattfinden sollte, würde sich Orion vielleicht wieder verstecken müssen. Unter Umständen auch Helen und Lucas. Sie waren Schuld, dass der Waffenstillstand gebrochen worden war, und wenn sich die anderen Scions auf sie stürzten, würden sie um ihr Leben rennen müssen. Oder sich den Göttern stellen.
   „Wohin wollt ihr?“
   Orion und Helen zuckten bei dieser unerwarteten Frage zusammen. Cassandra tauchte aus dem Schatten auf, pirschte sich lautlos an sie heran und sah, ohne ein einziges Mal zu blinzeln, von Orion zu Helen und dann zur Haustür, an der sie standen.
   „Willst du gehen?“, fragte sie Orion eindringlich.
   Auf dem düsteren Flur wirkten Cassandras Augen so groß und glänzend wie zwei tiefe Seen in einem schattigen Wald. Ein merkwürdiges Schimmern veranlasste Helen, auf Cassandras Brust zu schauen. Dort war nur ein einzelner silberner Fleck zu sehen. Wie der Vollmond im Winter schwebte er in der Mitternachtsschwärze von Cassandras kleinem Brustkorb und glühte in einer geisterhaft blauen Farbe, die auch über ihre blassen Wangen huschte.
   So einsam wie ein Fels im Weltraum, dachte Helen und starrte den Fleck an. Das ist ihr Herz.
   Als Helen wieder Orion ansah, weil sie annahm, dass auch er den silbernen Schimmer von Cassandras Herz betrachtete, stellte sie verblüfft fest, dass er glücklich lächelte – so freudig und ausgelassen, wie es nur ging. Es war, als könnte er diese Kälte, die Helen in Cassandra entdeckt hatte, nicht spüren.
   „Hey, Kitty“, sagte Orion und lächelte Cassandra zu.
   Cassandra wehrte sich nicht gegen den Spitznamen, den er ihr verpasst hatte. Sie schien ihn sogar zu mögen, was wirklich erstaunlich war. Sie strahlte Orion an, und das silberne Licht in ihrer Brust breitete sich jetzt in Wellen über ihr Gesicht aus, lief ihre Arme hinunter und floss aus den Spitzen ihrer geflochtenen Haare.
   „Du hast versprochen, noch eine Weile zu bleiben.“ Cassandra sah Orion unverwandt an. „Du hast versprochen, mir ein Glöckchen zu machen.“
   Orion lachte und seine weißen Zähne blitzten im matten Licht des Flurs. „Ich habe es schon fertig. Aber ich werde dich nicht zwingen, es zu tragen, wenn es dir nicht gefällt.“
   Er zog eine lange, glänzende Schnur aus der Tasche, die er aus purpurroten Seidenstreifen geflochten hatte. Sie war mit winzigen Glöckchen besetzt, die kleiner waren als Sonnenblumenkerne. Cassandras Augen leuchteten auf.
   „Das gefällt mir“, sagte sie begeistert.
   „Ich habe noch nie eine Kitty-Katze erlebt, die freiwillig Glöckchen tragen wollte“, bemerkte Orion mit einem Grinsen. Er bedeutete Cassandra, den Arm auszustrecken, und wickelte ihr die lange Schnur immer wieder ums Handgelenk, bis daraus ein vielschichtiges klimperndes Armband geworden war.
   „Das ist wirklich hübsch“, stellte Helen fest, als Orion die Enden verknotete. Die Materialien waren nichts Besonderes, aber das Armband wirkte trotzdem erstaunlich modisch. Helen hätte auch gern eines gehabt. „Wann hattest du Zeit, das zu basteln?“
   „Ach, du weißt schon. Hier ein bisschen und da ein bisschen“, antwortete er mit einem geheimnisvollen Lächeln, ohne den Blick von dem Armband abzuwenden. „In meiner Zeit in Indien und Tibet habe ich Schmuck für Touristen gebastelt, um ein paar Kröten zu verdienen. Ich bin gut darin, Kleinigkeiten wie das hier recht schnell zu machen.“ Er knüpfte den letzten Knoten und ließ Cassandras Handgelenk los.
   „Wann warst du in Tibet?“, fragte Helen verblüfft und auch ein bisschen neidisch. Tibet war eines ihrer Traumziele.
   Er sah ihr in die Augen, doch sein Mund blieb fest geschlossen. Helen warf einen Blick auf seine Brust, doch sie nahm nur wahr, wie er seine Farben verschwinden ließ, bevor sie sie entschlüsseln konnte.
   „Darüber reden wir heute Abend, wenn wir rausgehen“, sagte er schließlich.
   „Okay. Aber du musst mir beibringen, wie du dieses Tarn-Dings mit den wirbelnden Farben machst, oder ich gehe nirgendwo mit dir hin“, sagte sie und zeigte erst auf seine Brust und dann auf ihre. „Ich fühle mich hier nämlich total benachteiligt.“
   „Also geht ihr doch fort“, sagte Cassandra besorgt und sah Orion an. „Habt ihr beiden ein Date?“
   „Nicht wirklich“, sagte Orion und betrachtete Helen vielsagend. Da Helen keine Ahnung hatte, wie sein Plan aussah, zuckte sie nur mit den Schultern.
   „Du bleibst aber nicht lange weg, oder?“, bohrte Cassandra weiter. Ihr Tonfall hatte etwas Verzweifeltes.
   „Bestimmt nicht“, versicherte ihr Orion. Er hob spielerisch ihre Hand und schüttelte sie, dass die Glöckchen an ihrem neuen Armband klimperten. „Ich werde zurück sein, bevor du überhaupt merkst, dass ich weg war.“
   „Oh, gut“, sagte Cassandra mit einem erleichterten Seufzer. Dann fiel ihr auf, dass Helen sie prüfend ansah, und sie richtete sich zu ihrer ganzen Höhe auf. „Hector hat n-nämlich gesagt, dass wir zusammenbleiben sollen. Und ich f-finde, er hat recht.“
   Helen konnte sich beim besten Willen nicht daran erinnern, dass Cassandra jemals gestottert hatte, und sie fragte sich, ob sie wohl etwas gesehen hatte, das ihren geplanten Ausflug mit Orion betraf. War es vielleicht zu gefährlich, das Anwesen zu verlassen? Aber dann fiel Helen wieder ein, dass Cassandra schon seit Tagen keine Prophezeiung mehr von sich gegeben hatte. Seit Halloween, erinnerte sich Helen.
   Doch bevor Helen sie fragen konnte, ob das normal war, hatte Cassandra sich schon abgewandt und verschwand lautlos den Flur hinunter.
   „Apropos Hector“, sagte Orion, den Cassandras merkwürdiges Benehmen kein bisschen zu wundern schien. „Ich schätze, ich sollte ihn zurückholen. Er sollte jetzt nicht herumwandern, wo er doch eigentlich in Deckung bleiben müsste – unglücklich verliebt zu sein, gilt nicht als Ausrede.“
   „Gute Idee“, murmelte Helen abgelenkt, denn sie war in Gedanken noch bei Cassandra. Wenn Orion anderen ins Herz sehen konnte, wieso merkte er dann nicht, wie anders Cassandra in seiner Gegenwart war? Helen redete sich ein, dass sie sich alles nur eingebildet hatte.
   „Alles in Ordnung?“, fragte Orion und berührte sanft ihren Arm. Seine Besorgnis bewies, dass sie richtig lag. Wenn es Orion nicht aufgefallen war, konnte in Cassandra nichts Außergewöhnliches vorgehen – sie war einfach ein komisches Mädchen, und Helen hatte sicher nur falsche Schlüsse aus ihrem Verhalten gezogen.
   „Ja, ich denke schon“, sagte sie, machte eine wegwerfende Geste, vertrieb ihre Gedanken und lächelte zu ihm auf. „Geh und hol Hector. Schleif den Dummbeutel hinter dir her, wenn es nicht anders geht.“
   „Er ist bestimmt im Meer. Er geht gern schwimmen, wenn ihn etwas bedrückt. Ich bin sicher bald zurück“, sagte er und sah sie noch einmal prüfend an. „Bist du sicher, dass mit dir alles in Ordnung ist?“
   „Ja, klar. Mach dir um mich keine Sorgen.“
   Orions Mundwinkel verzogen sich zum Hauch eines Lächelns. „Leichter gesagt als getan.“ Er beugte sich zu ihr und fuhr mit den Lippen über ihre. „Ich bin bald wieder da“, flüsterte er und verschwand, bevor Helen auch nur die Chance hatte, seinen Kuss zu erwidern.

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